Der Vfw-Kunde hat die Wahl: Mehrwert durch Quotierung über CHD-Studie und GVM-Studie
Die Vfw GmbH bietet ab sofort als einziges der insgesamt zehn bundesweit zugelassenen Dualen Systeme sowohl die exklusiv für die Vfw erstellte CHD-Studie als auch die GVM-Studie an. Damit steht den Vfw-Kunden zukünftig ein zweites etabliertes Gutachten zur Ermittlung der branchenfähigen Mengen zur Verfügung, falls eine individuelle Analyse anhand der Vertriebswege des Kunden nicht möglich ist. Die GVM-Studie entspricht wie die CHD-Studie den Anforderungen der Länderarbeitsgemeinschaft Abfall (LAGA).
„Die individuelle Beratung eines jeden Kunden bei der präzisen Ermittlung von passgenauen branchenfähigen Anteilen bei Verkaufsverpackungen war schon immer eine Stärke der Vfw“, sagt Dr. Michael Heising, Geschäftsführer der Vfw. „Durch unsere Entscheidung, neben der CHD-Studie auch die GVM-Studie als Gutachten anzubieten, haben unsere Kunden in Zukunft bei Bedarf eine zusätzliche Möglichkeit, die aus ihrer Sicht plausibelste Branchenquote zu bestimmen.“
Seit der Einführung der fünften Novelle der Verpackungsverordnung im Jahre 2009 sind Hersteller und Vertreiber, die Verkaufsverpackungen erstmalig in Verkehr bringen, verpflichtet, diese bei Dualen Systemen zu lizenzieren. Sie stehen hierbei als Erstinverkehrbringer rechtlich immer in der Verantwortung. Zur Ermittlung der Branchenquoten können unter anderem die Studien CHD und GVM als transparente, aussagefähige Gutachten herangezogen werden, sofern individuelle Vertriebswegeanalysen nicht möglich sind.
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Marco Firll
Marketing & Kommunikation
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